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Feuchtigkeit im Haus ABER WOHER ? |
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Schäden durch Feuchtigkeit
entstehen Aber woher kann Feuchtigkeit kommen? Der Baukörper ist
im erdberührenden |
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Ebenfalls zum
seitlich eindringenden Wasser wird das
Schichtwasser gezählt. Schichtwasser wird im Boden an Schichtgrenzen geführt. Ton
ist zum Beispiel im Gegensatz zu Kies, sehr fein körnig und somit
wasserundurchlässig. |
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Als aufsteigende
Feuchtigkeit wird die Feuchtigkeit bezeichnet, die von unten in einen Baukörper eindringt. Dies ist der Fall, wenn der
Grundwasserspiegel bis an den Keller heranreicht. Durch eine fehlende oder defekte Horizontalsperre
in der aufgehenden Wand kann die Feuchtigkeit nach oben steigen. Allein durch die Kapillarwirkung des verwendeten Baumaterials
und gegen die Schwerkraft. |
| Aber nicht
nur die “sichtbare” Feuchtigkeit hat Auswirkungen auf
die Bausubstanz. Der Mensch, Tiere und Pflanzen produzieren ebenfalls Feuchtigkeit.
Beim Duschen, Kochen, Waschen, Wäsche trocknen und beim Bügeln. Diese
wird in der Luft angereichert und steigert so die Luftfeuchtigkeit
. Der so gespeicherte, warme Wasserdampf schlägt sich an kälteren Wänden, wie
zum Beispiel an Außenwänden, -ecken und Wärmebrücken über Fenstern nieder. Diese Kondensationsfeuchtigkeit und die warme Raumluft sind die besten Lebensbedingungen für Schimmel. Und dieser richt nicht nur übel, sondern ist nachweislich eine Gefährdung für die Gesundheit. |
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