SPEZIALUNTERNEHMEN FÜR

BAUABDICHTUNG I BAUTROCKNUNG I BAUANALYSE











Köln   Bonn   Düsseldorf

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Pressetexte:

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Richtig heizen und lüften

10 einfache Regeln und der Schimmel bleibt draußen

 

(db) Ein Gesundheitsschädling in unseren Wohnungen ist mit Sicherheit der Schimmelpilz. Falsches lüften und heizen fördern diesen. Doch es muss nicht soweit kommen. Das Spezialunternehmen für Feuchtigkeitsschäden an Gebäuden DICHTE BAUTEN® gibt Tipps, wie man sich vor Schimmelpilz schützen kann:

  • Möglichst konstante Temperaturen in den Räumen das ganze Jahr hindurch halten.
  • Bei Abwesenheit die Heizung nie ganz abdrehen. Eine gleich bleibende Temperatur ist zudem preiswerter, als das ständige Auskühlen und Aufheizen der Zimmer.
  • Kühle Räume, wie zum Beispiel Schlafzimmer, nie durch das Wohnzimmer mit heizen. Die warme und feuchte Luft schlägt sich als Feuchtigkeit an den kalten Wänden nieder. Schimmelpilze sind die Konsequenz.
  • Türen zwischen unterschiedlich geheizten Räumen immer geschlossen halten.
  • Richtig Lüften, das heißt: Mehrmals täglich die Fenster für wenige Minuten weit geöffnet halten. Somit wird ein kompletter Luftaustausch gewährt, der durch einfache Kippstellung nicht erreicht wird. Auch das Querlüften (Durchzug) sorgt für den entsprechenden Luftaustausch.
  • Es gilt die Regel: Je kälter es draußen ist, desto kürzer muss gelüftet werden. Aber: Je kühler die Temperatur in einem Raum, desto häufigeres Lüften.
  • Wer sich tagsüber ständig in einem Zimmer aufhält (Büro), sollte dementsprechend häufig für frische Luft sorgen. Auch hier gilt es wieder, die Fenster weit zu öffnen.
  • Badezimmer ohne Fenster sind häufig von Schimmelpilz bedroht. Hier muss durch ein angrenzendes Zimmer gelüftet werden, indem alle anderen Zimmertüren geschlossen bleiben, damit sich die feuchte Luft nach einem Bad oder einer Dusche nicht verteilen kann.
  • Leistungsstarke Dunstabzugshauben sind in Küchen sinnvoll. Wer diese nicht besitzt, sollte darauf achten, dass der – durch das Kochen entstehende Wasserdampf – gut nach außen abgeleitet werden kann.
  • Schrankwände sollten mit einem Abstand von drei bis fünf Zentimeter von der Wand abstehen. Somit ist eine Hinterlüftung gewährleistet.

 

 

Wer diese einfachen Regeln beachtet, wird sicher nicht so schnell vom „Wohnungsfeind“ Schimmelpilz heim gesucht.

 

 

 

Mauer-Trockenlegung

Paraffininjektion bei aufsteigender Feuchtigkeit

 

 

 

(db) Aufsteigende Mauerfeuchte, abplatzender Putz und bereits sichtbare Salzausblühungen sind für viele Hausbesitzer ein wahrer Albtraum. Schließlich führt spätestens jetzt kein Weg mehr an einer fachkompetenten Analyse und Sanierung vorbei, wenn Wert und Bewohnbarkeit des Gebäudes erhalten bleiben sollen.

Betroffen sind nur Altbauten, sondern auch Häuser und Wohnungen, die zum Teil jünger als zehn Jahre sind. Vorsorgliche, funktionsfähige Maßnahmen wie Feuchtigkeitssperren, die das Eindringen und ‚nach-oben-wandern’ von Wasser zuverlässig verhindern sollen, waren damals und sind auch heute noch keineswegs selbstverständlich. Das Wasser kann so in die erdberührten Bauteile dringen und sich ungehindert über die Poren nach oben saugen. Und da mit dem Wasser auch lösliche Salze ins Mauerwerk eindringen, werden schließlich auch Salzausblühungen sichtbar.

Eine zuverlässige Sanierung und Horizontalsperre, die die kapillare Saugfähigkeit des jeweiligen Baustoffes unterbricht, sind kompetente Lösungsmöglichkeiten. Bei dem DICHTE BAUTEN Paraffininjektionssystem wird das Mauerwerk zunächst vollständig ausgetrocknet, damit das anschließend injizierte Paraffin auch optimal aufgenommen werden kann. Dazu werden in Bodennähe Spezialheizstäbe in Bohrlöcher eingebracht. Bei Temperaturen von etwa 150 Grad wird jetzt das umliegende Mauerwerk erhitzt und somit trocken gelegt. Je nach Feuchtigkeitsgehalt im Mauerwerk kann dieser Vorgang über mehrere Stunden dauern. Anschließend wird erhitztes, flüssiges Paraffin gleichmäßig in die Bohrlöcher verteilt. Die von der Feuchtigkeit befreiten Poren werden dadurch gefüllt und bilden nach dem Erhärten eine Kapillarsperre aus. In manchen Fällen ist je nach Schadensanalyse eine zusätzliche Außenabdichtung, die vor eindringender Feuchtigkeit schützt, sowie flankierende Maßnahmen wie ein entsprechender Sanierputz angebracht.

Auf diese Weise können Bauten schnell, zuverlässig und langfristig renoviert werden, ohne dass mit einem Werteverfall des Objektes gerechnet werden muss.

 

 

PR-Text

 

Mit DICHTE BAUTEN® auf der sicheren Seite

 

 

 

(db) Das Spezialunternehmen DICHTE BAUTEN® mit Sitz in Bergisch Gladbach, ist seit Jahren auf Sonderaufträge spezialisiert. Es hilft Hauseigentümern gegen Feuchtigkeit und Schimmel optimal zu bekämpfen. Dazu Bausachverständiger Tony Piazza: „Wir achten natürlich darauf, dass unsere Sanierungssysteme nicht die chemische Keule beinhalten. Schließlich ist es unser Anliegen, dass die Kunden gesund bleiben.“ Apropos Gesundheit: Viele Allergien, Infektionen und Atemwegserkrankungen wie Asthma, können durch Feuchtigkeit und Schimmel verursacht werden. Nachträgliche Dämmungen, die nicht fachgerecht ausgeführt wurde oder eine Isolierverglasung, die keinen ausreichenden Luftaustausch mehr zulässt, bilden die Ursache für Schimmelbefall. Aus diesem Grund sind unsere Produkte umweltfreundlich und baubiologisch einwandfrei.

Individuell bietet DICHTE BAUTEN® passende Lösungen für die verschiedenen Feuchtigkeitsprobleme an. Feuchte Stellen bieten Schimmelpilzen einen idealen Nährboden. Die daraus resultierenden Schäden sind hauptsächlich auf Kondensfeuchtigkeit zurückzuführen. Selbst bei guter Außendämmung kann es hinter Schränken, Einbauten oder schweren Vorhängen zur Bildung von Kondenswasser kommen, da sich die Wand an diesen Stellen nicht erwärmt. „Der Schimmel und seine Sporen werden sorgfältig beseitigt“, erklärt Bausachverständiger Tony Piazza. „Um einer erneuten Bildung von Schimmel vorzubeugen, werden Multifunktionsplatten an den betreffenden Wänden angebracht. Die überschüssige Feuchtigkeit in der Raumluft wird in den Poren dieser aufgenommen, gleichmäßig verteilt und langsam wieder abgegeben, sobald sich das Raumklima normalisiert hat. Die Oberfläche der Platten bleibt trocken und schimmelfrei. Hierbei wird ein spezielles Verfahren angewandt.

Die Mitarbeiter der Firma DICHTE BAUTEN® berat Sie gerne und ausführlich. Damit Ihr Haus auch morgen noch Schimmel- und Feuchtigkeitsfrei ist.

 

 

PR-Artikel

 Hauskauf ist Vertrauenssache

 

Fachkompetenz kontra Schimmel und Feuchtigkeit

 

 

 

(db) Für viele Menschen ist es der Lebenswunsch: Ein eigenes Haus. Wer mit dem Gedanken spielt, sich ein Haus zu kaufen, sollte dies nicht ohne fachliche und kompetente Beratung tun. Oft verbergen sich gerade in Altbauten Mängel, die der Laie nicht erkennen kann. Das Unternehmen DICHTE BAUTEN® mit Sitz im nordrhein-westfälischen Bergisch Gladbach beschäftigt sich seit Jahren erfolgreich mit der Sanierung und Instandsetzung von Bauwerken. Der Bausachverständige Tony Piazza arbeitet eng in Kooperation mit bekannten Herstellern von speziell für den Bautenschutz entwickelten Materialien zusammen. Schleichende und zerstörerische Feuchtigkeit und Schimmel in Mauern und Wände sind besonders heimtückisch und nur für den Fachmann erkennbar. Mit mondernstem Equipment kommt Tony Piazza der Feuchtigkeit schnell auf die Spur und sorgt für schnelle und präzise Abhilfe. „Zum Beispiel setzen wir im Innenbereich nach der erfolgreichen Beseitigung von Schimmel unsere Multifunktionsplatte ein“, so der Bausachverständige. Die DICHTE BAUTEN® Wohnklimaplatte ist mineralisch und auf der Basis von Calcium-Silikat-Basis. Sie dient zur Regulierung des Wohnklimas und verhindert erneute Schimmelbildung. DICHTE BAUTEN®. hat maßgeblich zu der Verbreitung der umweltfreundlichen und für die Gebäude statisch unbedenklichen Horizontalabsperrung auf Paraffinbasis bei aufsteigendem Wasser beigetragen und verfügt somit über ein herausragendes Know-how auf diesem Gebiet. Das Tagesgeschäft der Sanierung von Schimmelschäden wird ebenso professionell beherrscht, wie das Abdichten von Balkonen und Terrassen. Bausachverständiger Tony Piazza: „Wir wissen, dass eine Objektbezogene Sanierung eines Bauwerks nur mit einer ganzheitlichen Analyse der angetroffenen Umstände möglich ist. Wir berücksichtigen nicht nur den Feuchtigkeitsgehalt der Wände oder Decken und die Flecken in den Räumen“. Und weiter: „Wir beziehen auch den Kosten-Nutzen-Faktor und die spätere Nutzung der Räume in unsere Überlegungen für ein optimales Kundenkonzept mit ein“.

 

 

Richtiges Lüften kontra Schimmelpilze

 

 

 

(db) In den vergangenen 20 Jahren hat die Belastung durch Schimmelpilze in unseren Wohnungen drastisch zugenommen. So die Angaben der Arbeitsgemeinschaft der Verbraucherverbände (AgV) in Bonn. Der Bauschadenbericht der Bundesregierung geht von jährlichen Schäden in Höhe von rund 420 Millionen Mark aus. Dass gerade moderne Wohnungen betroffen sind, führen Experten darauf zurück, dass zuwenig geheizt und falsch gelüftet wird. Hinzu kommt, dass die früher verwendeten Baustoffe wie Kalkputz, Holz oder Lehm hinsichtlich der Dampfdiffusion (Durchlässigkeit) und des Aufnahmevermögens bessere Eigenschaften hatten als die heute üblichen Baumaterialien Beton oder Polystyrol.

Auch beim Fensterbau ergeben sich Probleme: Früher gab es die Einfachverglasung, die der Raumluft Feuchtigkeit entzogen haben. Bei unseren modernen Isolierverglasungen ist dies nicht mehr möglich, so dass die Nässe sich auf die schimmelpilzgefährdeten Wände verteilt. Auch alte Holzrahmen waren längst nicht so isoliert, wie die heutigen.

Hat der Schimmel erst einmal Einzug gehalten, greift er unerbittlich das Mauerwerk an. Die verschiedenen Pilzarten werden für Lungenerkrankungen und Allergien (mit)verantwortlich gemacht. Die schwarzen Pilzpunkte, die sich zu Flecken ausbreiten, bilden sich bevorzugt in Raumecken sowie Fensterlaibungen und –stürze. Bäder, insbesondere ohne Fenster, sind von Schimmel bedroht. Experten raten von hochwirksamen und aggressiven Antischimmelmittel, die unter anderem Chlorwirkstoffe enthalten, ab. „Gesundheitsgefährdungen sind nicht auszuschließen und packen das übel nicht an der Wurzel“, warnt die Firma DICHTE BAUTEN®. Haben sich die Pilze erst einmal tief in das Mauerwerk gesetzt, hilft eine reine Oberflächenbehandlung sowieso nicht mehr aus. Hier sollte ein Sachverständiger hinzu gezogen werden, der über entsprechende Sanierungsmaßnahmen kompetent informiert. Regelmäßiges und ausgiebiges Lüften sorgen für eine vernünftige Zirkulation in den Räumen. Die Fenster sollten dabei nicht nur gekippt, sondern weit geöffnet werden.

 

 

Schäden durch Feuchtigkeit:

 

Kompetente Lösungen durch den Fachmann

 

 

 

(db) Feuchtigkeit, die über längere Zeit durch die Mauern ins Innere des Hauses eindringt, macht sich zu Beginn mit dunklen Feuchteflecken an den Wänden bemerkbar. Später gesellen sich unangenehmer Moder- und Schimmelgeruch hinzu. Eine Nutzung der Kellerräume als Wohn- bzw. Arbeitsraum ist nicht mehr möglich.

Ursache für solche Feuchtigkeitsschäden ist eine defekte oder fehlende Außenabdichtung.. Ein Spezialist für Feuchtigkeitsschäden nimmt eine genaue Analyse des entstandenen Schadens vor. Sein Fachwissen über anstehendes Wasser, verwendete Baustoffe und den vorhandenen Bodenverhältnissen führt zu einem umfassenden Schadensbild. Dadurch wird eine exakte Auswahl der verwendbaren Produkte möglich, um die dauerhafte Abdichtung der Außenmauern zu erreichen. Der Einsatz von qualitativ hochwertigen Produkten und die professionelle Verarbeitung sichern einen dauerhaften Erfolg. Zudem sind sie baubiologisch einwandfrei. Eine Außenabdichtung ist der Innenabdichtung generell vorzuziehen. Auch bei dieser Methode führt eine genaue Analyse zum Schadensbild und somit zu einer optimalen Lösung. Letztere sollte auf jeden Fall Umweltgerecht und baubiologisch einwandfrei sein. Wenn möglich, ist eine Außenabdichtung einer Innenabdichtung vorzuziehen. Paraffin, das als Injektionsmittel bei Horizontalabdichtungen eingesetzt wird, ist ein solches Produkt. Paraffine sind Bestandteil des Kerzenwachses und dienen somit einer sicheren und sauberen Schadensbehebung.

Eine sichere Bauwerksabdichtung bei Neu- und Altbauten und die damit verbundene dauerhafte Vermeidung von Feuchtigkeitsschäden in Kellern und (Souterrain) Wohnungen, sollte nur von seriösen Spezialisten vorgenommen werden. Der Erfolg einer professionellen Bauwerksabdichtung durch ein Fachunternehmen zeigt sich auch noch nach Jahren. Somit ist die Nutzung der Kellerräume als Wohn- bzw. als Arbeitsräume kein Problem.